设为首页 加入收藏

TOP

Naglazyme 5mg/5ml Infusionslösung,1×5ml(Galsulfase,加硫酶静脉输液)
药店国别  
产地国家 瑞士 
处 方 药: 是 
所属类别 5毫克/5毫升静脉输液 1瓶×5毫升 
包装规格 5毫克/5毫升静脉输液 1瓶×5毫升 
计价单位: 瓶 
生产厂家中文参考译名:
DRAC AG
生产厂家英文名:
DRAC AG
该药品相关信息网址1:
https://www.drugs.com/naglazyme.html
该药品相关信息网址2:
该药品相关信息网址3:
原产地英文商品名:
Naglazyme 5mg/5mlKonzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung,5ml
原产地英文药品名:
Galsulfase
中文参考商品译名:
Naglazyme 5毫克/5毫升静脉输液 5毫升
中文参考药品译名:
加硫酶
曾用名:
简介:

 

部份中文洛那法尼处方资料(仅供参考)
商品名:Naglazyme Infusionslösungs
英文名:Galsulfase
中文名:加硫酶静脉输液
生产商:DRAC AG
药品简介
近日,Vimizim(Galsulfase,)艾洛硫醚α静脉输液已在美国、欧盟、日本、和德国等其他国家获批上市。作为5mg/5 mL小瓶溶液用于静脉(IV)输注,用于IVA型粘多糖病(MPS IVA;Morquio A综合征)患者。
粘多糖贮积症(MPS)是一组遗传性溶酶体贮积症,其特征是糖胺聚糖(GAG)代谢紊乱。每种MPS疾病都是由GAG降解所需的特定酶的缺乏引起的,这会导致部分降解的GAG的积累。GAG的积累会导致渐进性细胞、多系统损伤、器官衰竭和预期寿命缩短。
作用机理
粘多糖储存障碍是由糖胺聚糖分解代谢所需的特定溶酶体酶缺乏引起的。MPS VI是一种异质性多系统疾病,其特征是缺乏N-乙酰半乳糖胺-4-硫酸酯酶,这是一种催化糖胺聚糖硫酸部分水解的溶酶体水解酶,即硫酸皮肤素。N-乙酰氨基半乳糖4-硫酸酯酶活性降低或缺失会导致硫酸皮肤素在许多细胞类型和组织中积累。
适应症
Naglazyme适用于确诊
粘多糖病VI(MPS VI;N-乙酰氨基半乳糖4-硫酸酯酶缺乏;Maroteaux-Lamy综合征)。
用法与用量
对于所有溶酶体遗传病,尤其是在严重的情况下
在出现不可逆的临床表现之前,尽早开始治疗疾病。
Naglazyme治疗应由具有患者管理经验的医生监督患有MPS VI或其他遗传性代谢疾病。应进行Naglazyme管理
在适当的临床环境中,使用复苏设备来管理医疗紧急情况将很容易获得。
剂量
推荐剂量方案为1mg/kg体重,每周给药一次,作为4小时以上的静脉输注。
特殊人群
老年人
Naglazyme治疗65岁以上患者的安全性和有效性尚未确定
这些患者可以推荐替代剂量方案。
肾脏和肝脏损伤
Naglazyme治疗肾或肝功能不全患者的安全性和有效性尚未得到证实评估,并且不能对这些患者推荐替代剂量方案。
儿科人群
没有证据表明在儿科使用Naglazyme时需要特别考虑。
介绍目前可用的数据。
给药方法
调整初始输注速率,使得在在接下来的3小时内输注剩余体积(约97.5%)。
易受液体容量过载影响的患者应考虑使用100ml输液袋重量小于20公斤;在这种情况下,应降低输注速率(ml/min),以便持续时间不少于4小时。
有关预处理的信息,有关进一步的说明。
禁忌症
对活性物质或任何赋形剂的严重或危及生命的超敏反应,如果超敏反应是无法控制的。
保质期
未开封小瓶:
3年。
稀释溶液:化学和物理使用稳定性已在室温下证明长达4天(23C-27C从微生物安全的角度来看,Naglazyme应立即使用。如果不立即使用,使用中的储存时间和条件由用户负责,正常情况下不应超过24小时C-8在室温下持续24小时(23C-27C) 在管理期间。
储存的特殊注意事项
储存在冰箱中(2°C-8°C)。不要冻结。
有关稀释药品的储存条件。
容器的性质和内容物
小瓶(I型玻璃),带塞子(硅化氯丁基橡胶)和带翻盖(聚丙烯)的密封件(铝)。
包装为:1瓶和6瓶。
请参阅随附的Naglazyme完整处方信息:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/naglazyme-epar-product-information_en.pdf
----------------------------------------------------
Naglazyme 5mg/5ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung,Durchstechflasche 5ml CHF:2924.50
DRAC AG
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Galsulfase.
Galsulfase ist eine rekombinante Form der humanen N-Acetylgalaktosamin-4-Sulfatsulfatase und wird mittels rekombinanter DNA-Technologie aus Säugetierzelllinien des Chinesischen Hamsterovars (CHO) gewonnen.
Hilfsstoffe
Natrii chloridum, natrii monohydrogenphosphas heptahydricus, natrii dihydrogenphosphas monohydricus, polysorbatum 80, aqua ad inject. q.s. ad solutionem pro 5 ml.
[enthält 0,8 mmol (18,4 mg) Natrium pro Durchstechflasche] 
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Klare bis leicht trübe und farblose bis blassgelbe Lösung.
1ml Lösung enthält 1 mg Galsulfase. Eine Durchstechflasche mit 5 ml enthält 5 mg Galsulfase.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Naglazyme ist angezeigt für die langfristige Enzymersatztherapie bei Patienten mit bestätigter Diagnose einer Mukopolysaccharidose VI (MPS VI; N-Acetylgalaktosamin-4-Sulfatsulfatase-Mangel; Maroteaux-Lamy-Syndrom) (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
Dosierung/Anwendung
Wie bei allen lysosomalen Speicherkrankheiten als angeborener Stoffwechselstörung ist es von vorrangiger Bedeutung, die Behandlung insbesondere bei schweren Formen so früh wie möglich zu beginnen, noch bevor nicht reversible klinische Manifestationen der Erkrankung in Erscheinung treten.
Die Behandlung mit Naglazyme muss unter Aufsicht eines in der Behandlung von Patienten mit MPS VI oder anderen erblichen Stoffwechselerkrankungen erfahrenen Arztes erfolgen. Die Gabe von Naglazyme muss in einer entsprechenden klinischen Einrichtung erfolgen, wo zur Beherrschung von medizinischen Notfällen eine Reanimationsausrüstung griffbereit ist.
Übliche Dosierung
Das empfohlene Dosierregime für Galsulfase beträgt 1 mg/kg Körpergewicht, gegeben einmal wöchentlich als intravenöse Infusion über 4 Stunden.
Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Naglazyme bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen wurden bislang nicht untersucht (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»), eine alternative Dosierungsempfehlung kann für diese Patienten jedoch nicht gegeben werden.
Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Naglazyme bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen wurden bislang nicht untersucht (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»), eine alternative Dosierungsempfehlung kann für diese Patienten jedoch nicht gegeben werden.
Ältere Patienten
Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Naglazyme bei Patienten über 65 Jahre ist bislang noch nicht nachgewiesen, eine alternative Dosierungsempfehlung kann für diese Patienten jedoch nicht gegeben werden.
Kinder und Jugendliche
Es spricht nichts dafür, dass in der Anwendung von Naglazyme bei Kindern spezielle Berücksichtigungen erfolgen müssen. Zurzeit vorliegende Daten sind in der Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen», «klinische Wirksamkeit» beschrieben.
Art der Anwendung
Die initiale Infusionsgeschwindigkeit wird angepasst, so dass circa 2,5% der gesamten Lösung während der ersten Stunde und der Rest (circa 97,5%) in den nächsten 3 Stunden infundiert werden. Informationen zur Vorbehandlung siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und weitere Anleitungen siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung».
Bei Patienten mit Anfälligkeit für eine Hypervolämie und einem Gewicht unter 20 kg ist die Verwendung von 100 ml-Infusionsbeuteln in Erwägung zu ziehen. In diesem Fall sollte die Infusionsrate (ml/min) herabgesetzt werden, sodass die Gesamtdauer der Infusion mindestens 4 Stunden beträgt. 
Informationen zur Vorbehandlung siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und weitere Anleitungen siehe Rubrik «Sonstige Hinweise».
Kontraindikationen
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
Präklinische Daten
Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität nach Einmal- und Mehrfachgaben, allgemeinen Reproduktionstoxizität bzw. embryofetalen Entwicklung bei Ratten bzw. Kaninchen lassen die vorklinisch erhobenen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
Langzeittoxizität (bzw. Toxizität bei wiederholter Verabreichung)
Die Ursache für die klinische Relevanz der Hepatotoxizität (Gallengangshyperplasie/periportale Entzündung), wie sie bei klinisch relevanten Dosen in Toxizitätsstudien nach mehrfacher Dosierung bei Affen beobachtet wurde, ist nicht bekannt.
Mutagenität/Kanzerogenität
Ein genotoxisches und kanzerogenes Potential wird nicht erwartet.
Weitere Daten
Untersuchungen zur peri- und postnatalen Toxizität wurden nicht durchgeführt.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Haltbarkeit nach Anbruch
Verdünnte Lösungen
Die chemische und physikalische Stabilität während des Gebrauchs wurde für bis zu 4 Tage bei Raumtemperatur (15 °C–25 °C) nachgewiesen.
Aus mikrobiologischer Sicht sollte Naglazyme aus Sicherheitsgründen sofort verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Im Kühlschrank (2 °C–8 °C) lagern.
Nicht einfrieren.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Hinweise für die Handhabung
Jede Durchstechflasche Naglazyme ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Das Konzentrat für die Herstellung einer Infusionslösung muss mit 9 mg/ml (0,9%) Natriumchlorid-Infusionslösung verdünnt werden. Dabei ist auf eine aseptische Arbeitsweise zu achten. Die verdünnte Naglazyme-Lösung muss den Patienten mit einem Infusions-Set infundiert werden, das mit einem 0,2 µm In-line-Filter ausgestattet ist.
Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist zu entsorgen.
Zubereitung der Naglazyme-Infusion (aseptische Arbeitsweise ist anzuwenden)
Zunächst ist die Zahl der je nach Körpergewicht des einzelnen Patienten für die Verdünnung benötigten Durchstechflaschen zu ermitteln. Diese müssen circa 20 Minuten vorher aus dem Kühlschrank genommen werden, damit diese Raumtemperatur annehmen können.
Vor der Verdünnung muss jede Durchstechflasche optisch auf feste Bestandteile und Verfärbungen kontrolliert werden. Die klare bis leicht trübe und farblose bis blassgelbe Lösung darf keine sichtbaren Partikel enthalten.
Aus einem 250 ml-Infusionsbeutel ist von der 9 mg/ml (0,9%) Natriumchlorid-Infusionslösung ein dem Gesamtvolumen des hinzuzufügenden Naglazyme entsprechendes Volumen zu entnehmen und zu verwerfen. Für Patienten mit einem Gewicht unter 20 kg und solche, die Gefahr laufen, eine Flüssigkeitsüberlastung zu erleiden, ist die Verwendung von 100 ml-Infusionsbeuteln in Betracht zu ziehen. In diesen Fällen sollte die Infusionsgeschwindigkeit (ml/Stunde) gedrosselt werden, so dass sich die Infusionsdauer über nicht weniger als 4 Stunden erstreckt. Bei Verwendung von 100 ml-Infusionsbeuteln kann das Volumen an Naglazyme direkt dem Infusionsbeutel hinzugefügt werden.
Das Volumen an Naglazyme muss der 9 mg/ml (0,9%) Natriumchlorid-Infusionslösung langsam hinzugegeben werden.
Die Lösung muss vor der Infusion sanft geschwenkt werden.
Vor der Anwendung ist die Lösung optisch auf feste Bestandteile zu kontrollieren. Es dürfen nur klare und farblose Lösungen ohne sichtbare Partikel verwendet werden.
Zulassungsnummer
58224 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
DRAC AG, Murten.

】【打印繁体】【投稿】【收藏】 【推荐】【举报】【评论】 【关闭】 【返回顶部
分享到QQ空间
分享到: 
上一篇Elaprase 6mg/3ml Infusionsl&ou.. 下一篇Avlayah injection 1vial×150mg..

相关栏目

最新文章

图片主题

热门文章

推荐文章