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Spinraza 28mg/5ml Lösung Injektion,1St×5ml(诺西那生钠静脉注射溶液)
药店国别  
产地国家 瑞士 
处 方 药: 是 
所属类别 28毫克/5毫升静脉注射溶液,1瓶×5毫升 
包装规格 28毫克/5毫升静脉注射溶液,1瓶×5毫升 
计价单位: 瓶 
生产厂家中文参考译名:
渤健
生产厂家英文名:
Biogen Switzerland AG
该药品相关信息网址1:
https://www.spinraza-hcp.com/
该药品相关信息网址2:
https://www.drugs.com/uk/spinraza.html
该药品相关信息网址3:
原产地英文商品名:
Spinraza 28mg/5ml, Lösung zur intrathekalen Injektion,1Stk
原产地英文药品名:
Nusinersen
中文参考商品译名:
Spinraza 28毫克/5毫升静脉注射溶液,1瓶
中文参考药品译名:
诺西那生钠
曾用名:
简介:

 

部份中文诺西那生钠处方资料(仅供参考)
商品名:Spinraza Injektion
英文名:nusinersen
中文名:诺西那生钠注射液
生产商:渤健公司
药品简介
2026年01月12日,欧盟委员会已批准Spinraza(nusinersen)诺西那生钠高剂量治疗方案上市,该方案包含50mg/5ml和28mg/5ml两种剂量,用于治疗5q脊髓性肌萎缩症(SMA)。5q SMA是该疾病最常见的类型,约占所有SMA病例的95%。
Spinraza(nusinersen)诺西那生钠高剂量方案(包括50mg/5mL和28mg/5mL注射剂)已在欧盟和日本获批用于治疗患有脊髓性肌萎缩症(SMA)的婴幼儿、儿童和成人。
Spinraza通过鞘内注射给药,将有效成分直接递送到围绕脊髓的脑脊液(CSF),脊髓性肌萎缩患者由于SMN蛋白水平不足而发生运动神经元变性退化的部位。
脊髓性肌萎缩症 (SMA)是指一类由于以脊髓前角细胞为主的变性导致肌无力和肌萎缩的遗传性疾病,大部分为隐性遗传。5q-SMA是一种常染色体隐性遗传疾病,是由5号染色体上的SMN1(运动神经元存活基因)突变所引起的,5q SMA是SMA的最常见类型,约占全部SMA病例的95%。
作用机制
Nusinersen是一种反义寡核苷酸(ASO),通过与SMN2前信使核糖核酸(pre-mRNA)内含子7中的非电子剪接沉默位点(ISS-N1)结合,增加了存活运动神经元2(SMN2)信使核糖核酸的外显子7内含子的比例。通过结合,ASO取代了通常抑制剪接的剪接因子。
这些因子的置换导致外显子7保留在SMN2 mRNA中,因此当产生SMN2mRNA时,它可以被翻译成功能性全长SMN蛋白。
SMA是一种进行性神经肌肉疾病,由SMN1基因5q染色体突变引起。第二个基因SMN2位于SMN1附近,负责少量SMN蛋白的产生。SMA是一种临床疾病谱,其疾病严重程度与SMN2基因拷贝数较少和症状发作年龄较小有关。
适应症
Spinraza适用于治疗5q脊髓性肌萎缩。
用法与用量
Spinraza治疗只能由具有以下管理经验的医生开始
脊髓性肌萎缩症(SMA)。
治疗的决定应基于对该个体治疗预期益处的个性化专家评估,并与Spinraza治疗的潜在风险相平衡。患者
由于严重的存活运动神经元(SMN)蛋白缺乏,出生时患有严重张力减退和呼吸衰竭的Spinraza尚未进行研究,可能不会获得临床意义的益处。
剂量
有两种给药方案可供选择。确诊后应尽早开始Spinraza治疗,低剂量方案为12mg,高剂量方案为50/28mg。
低剂量方案
该方案在第0、14、28和63天以12mg的负荷剂量给药,此后每4个月服用一次12mg的维持剂量。
高剂量方案
应在第0天和第14天服用50mg负荷剂量。此后,应每4个月服用一次28mg的维持剂量。
将低剂量方案转换为高剂量方案
目前接受Spinraza 12mg治疗的患者可以过渡到50/28mg给药方案,在最后一次服用12mg后至少4个月(+/-14天)服用50mg的负荷剂量。此后,应每4个月服用一次28mg的维持剂量。
治疗持续时间
应定期审查是否需要继续治疗,并根据患者的临床表现和对治疗的反应进行个别考虑。
漏服或延迟服药
如果负荷或维持剂量延迟或错过,应分别根据下表1和表2中的12mg和50/28mg给药方案给药Spinraza。
12mg给药方案延迟或漏服剂量的建议
延迟或漏服剂量               给药时间
•尽快给药延迟或错过的负荷剂量,两次剂量之间至少间隔14天;从最后一剂开始,按照规定的间隔继续服用后续剂量。
例如,如果第三负荷剂量在第58天晚了30天给药(而不是在第28天的原始计划),那么第四负荷剂量应在第93天晚了35天(而不是第63天的原始时间表)给药,并在4个月后给予维持剂量
维持剂量                     给药时间
>自上次给药后4至8个月        •尽快给予延迟维持剂量;然后
                             •按照原定日期服用下一剂维持剂量,只
                              要这两剂至少相隔14天*;
>自上次给药后≥8至<16个月    •尽快给药错过的剂量,14天后再给药下
                              一剂*;
≥自上次给药后≥16至<40个月  •尽快服用错过的剂量,14天后服用下一剂
                              ,14天后再服用第三剂*;
≥自上次给药后40个月         •按照规定的时间间隔(第0、14、28和63天)
                              执行整个加载方案*;
*然后,根据上述建议,应在最后一剂后4个月服用维持剂量,并每4个月重复一次。
50/28mg给药方案延迟或漏服剂量的建议
延迟或漏服剂量               给药时间
第二负荷剂量
•如果自上次给药以来的时间不到4.5个月,则尽可能同时服用错过的50mg负荷剂量;按照原定日期服用28mg维持剂量,只要这两剂至少相隔14天服用;此后每4个月给药28mg。
•如果自上次给药以来的时间为4.5个月至8.5个月以下,请尽快服用错过的50 mg负荷剂量;14天后给予28mg维持剂量,4个月后给予下一次28mg维持剂。
•如果自上次给药以来的时间超过8.5个月,则重新开始给药。
维持剂量
<自上次给药后8个月          •尽快服用漏服的剂量;然后
                            •按照最初的计划日期服用下一剂维持剂量,
                             只要这两剂至少相隔14天服用;然后
                            •此后每4个月服用一次下一次维持剂量。
自上次给药后8个月至<12个月  •尽快给药延迟剂量;然后
                            •14天后再服用一剂维持剂量;然后
                            •此后每4个月服用一次下一次维持剂量
≥自上次给药后12个月        •重新启动方案
特殊人群
肾损害
Nusinersen尚未在肾功能损害患者中进行研究。肾功能损害患者的安全性和有效性尚未确定,应密切观察。
肝功能不全
 
Nusinersen尚未在肝损伤患者中进行研究。Nusinersen不通过肝脏中的细胞色素P450酶系统代谢,因此肝损伤患者不太可能需要调整剂量。
给药方法
Spinraza用于腰椎穿刺鞘内注射。
治疗应由具有腰痛经验的卫生保健专业人员进行。
Spinraza以鞘内推注的形式使用脊髓感觉针在1至3分钟内给药。不得在有感染或炎症迹象的皮肤区域注射。建议在给药Spinraza之前,从患者体内清除相当于待注射Spinraza体积的脑脊液(CSF)。
根据患者的临床状况,服用Spinraza可能需要镇静。
超声(或其他成像技术)可用于指导鞘内注射Spinraza,特别是在年轻患者和脊柱侧凸患者中;请参阅使用说明。
保质期
5年
储存特别注意事项
存放在冰箱中(2°C 8°C)。
不要冷冻
将小瓶放在外纸箱中,以防光线照射。如果没有冷藏,Spinraza可以存放在其原始纸箱中,在30°C或以下避光保存长达14天。
给药前,如有必要,可以将未打开的Spinraza小瓶从冰箱中取出并放回冰箱。如果从原始纸箱中取出,在不超过25°C的温度下,冷藏的总时间不应超过30小时。
容器的性质和内容物
Spinraza 12毫克
一次性使用的I型玻璃小瓶,带溴丁基灰色橡胶塞和铝制外密封和塑料盖,在5毫升人工脑脊液中含有12毫克nusinersen。
包装尺寸为:每箱一瓶。
Spinraza 28毫克
一次性使用的I型玻璃小瓶,带溴丁基灰色橡胶塞和红色铝制外密封和塑料盖,在5毫升人工脑脊液中含有28毫克nusinersen。
包装尺寸为:每箱一瓶。
Spinraza 50毫克
一次性I型玻璃小瓶,带溴丁基灰色橡胶塞和蓝色铝制外密封和塑料盖,在5毫升人工脑脊液中含有50毫克nusinersen。
包装尺寸为:每箱一瓶。
上市许可持证商
Biogen Netherlands B.V
请参阅随附Spinraza的完整处方信息:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/spinraza-epar-product-information_en.pdf
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Spinraza 28mg/5ml,Injektionslösung zur intrathekalen Injektion,Durchstechflasche 1Stk CHF:168574.05
Biogen Switzerland AG
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Omaveloxolon.
Hilfsstoffe
Vorverkleisterte Stärke, mikrokristalline Cellulose (Siliciumdioxid-beschichtet), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat.
Hartkapselhülle: Hypromellose, Titandioxid (E171), Brillantblau FCF (E133), gelbes Eisenoxid (E172).
Drucktinte: Schellack (E904), Titandioxid (E171).
Eine Hartkapsel enthält max. 3.6 mg Natrium.
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Jede Hartkapsel enthält 50 mg Omaveloxolon.
Undurchsichtige Hartkapseln mit hellgrünem Körper und blauer Kappe, die mit «RTA 408» in weisser Tinte auf dem Körper und «50» in weisser Tinte auf der Kappe bedruckt sind.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Skyclarys ist zur Behandlung der Friedreich-Ataxie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren indiziert.
Dosierung/Anwendung
Empfohlene Tests vor Beginn der Behandlung mit Skyclarys und Überwachung zur Beurteilung der Sicherheit
Vor Beginn und während der Behandlung mit Skyclarys sind die ALT-, AST-, Bilirubin- und BNP-Werte sowie die Lipidparameter zu kontrollieren (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Empfohlene Dosierung
Die empfohlene Dosierung von Skyclarys beträgt 150 mg (3 Hartkapseln) einmal täglich.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Empfehlungen für die gleichzeitige Anwendung mit starken oder mittelstarken CYP3A4-Inhibitoren und -Induktoren
Die empfohlene Dosierung für die gleichzeitige Anwendung von Skyclarys mit Inhibitoren und Induktoren von Cytochrom P450 (CYP) 3A4 ist in Tabelle 1 beschrieben (siehe auch Rubrik «Interaktionen»).
Tabelle 1: Empfohlene Dosierung von Skyclarys bei gleichzeitiger Anwendung von CYP3A4-Inhibitore
Präklinische Daten
Genotoxizität
Omaveloxolon war negativ in einem bakteriellen Rückmutationstest (Ames-Test) und positiv in einem Chromosomenaberrationstest in menschlichen peripheren Blutlymphozyten, aber negativ in in-vitro-Tests (Ratten-Mikrokern- und Comet-Test).
Kanzerogenität
In einer 26-wöchigen Kanzerogenitätsstudie an transgenen (Tg.rasH2) Mäusen führte die orale Verabreichung von Omaveloxolon (0, 5, 10 oder 30 mg/kg/Tag bei männlichen Tieren; 0, 20, 50 oder 100 mg/kg/Tag bei weiblichen Tieren) zu keiner Zunahme von Tumoren.
Reproduktionstoxizität
Die orale Verabreichung von Omaveloxolon (0, 1, 3 oder 10 mg/kg/Tag) an trächtige Ratten während der Organogenese führte zu keinen nachteiligen Auswirkungen auf die embryofötale Entwicklung; in einer Studie zur Ermittlung des Dosisbereichs führte die orale Verabreichung von Omaveloxolon in Dosen von bis zu 30 mg/kg/Tag an trächtige Ratten während der gesamten Organogenese jedoch zu einem Anstieg der Postimplantationsverluste und Resorptionen, was mit einem Rückgang der lebensfähigen Föten einherging, sowie zu einem verringerten Gewicht der Föten bei der höchsten getesteten Dosis. Bei der höchsten in der Zulassungsstudie getesteten Dosis (10 mg/kg/Tag) war die Plasmaexposition (AUC) etwa 5-mal so hoch wie beim Menschen bei der empfohlenen Dosis von 150 mg/Tag.
Die orale Verabreichung von Omaveloxolon (0, 3, 10 oder 30 mg/kg/Tag) an trächtige Kaninchen während der Organogenese führte bei der höchsten getesteten Dosis zu einer erhöhten embryofötalen Mortalität und Skelettvariationen sowie zu einem verringerten fötalen Gewicht, was mit maternaler Toxizität verbunden war. Bei der Dosis, bei der keine schädlichen Auswirkungen auf die embryofötale Entwicklung auftraten (10 mg/kg/Tag), war die Plasmaexposition geringer als beim Menschen bei der empfohlenen Dosis von 150 mg/Tag.
Die orale Verabreichung von Omaveloxolon (0, 1, 3 oder 10 mg/kg/Tag) an Ratten während der Trächtigkeit und Laktation führte bei allen Dosen zu einem Anstieg der Totgeburten und zu einer Beeinträchtigung der verhaltensneurologischen Funktionen (erhöhte lokomotorische Aktivität und Lern- und Gedächtnisdefizite) bei den Nachkommen, bei allen Dosen, mit Ausnahme der niedrigsten getesteten Dosis, zu einem verringerten Körpergewicht bei den Nachkommen und bei der höchsten getesteten Dosis zu einer verzögerten Geschlechtsreife (bei männlichen Tieren), einer erhöhten postnatalen Mortalität und einer Beeinträchtigung der Reproduktionsleistung bei den Nachkommen. Eine Dosis, bei der keine schädlichen Auswirkungen auf die prä- und postnatale Entwicklung auftreten, wurde nicht ermittelt. Die Plasmaexposition (AUC) bei der niedrigsten getesteten Dosis war geringer als die beim Menschen bei der empfohlenen Dosis von 150 mg/Tag.
Beeinträchtigung der Fertilität
Die orale Verabreichung von Omaveloxolon (0, 1, 3 und 10 mg/kg/Tag) an männliche und weibliche Ratten vor und während der Paarung und bei den weiblichen Tieren bis zu Tag 7 der Trächtigkeit führte zu einem Anstieg der Prä- und Postimplantationsverluste und Resorptionen, was bei der höchsten getesteten Dosis zu einem Rückgang der Anzahl der lebensfähigen Embryonen führte.
Die Dosis, bei der keine unerwünschten Wirkungen auf die Fertilität und die Fortpflanzungsfunktion auftraten (3 mg/kg/Tag), war mit einer Plasmaexposition (AUC) verbunden, die etwa doppelt so hoch war wie beim Menschen bei der beim Menschen empfohlenen Dosis von 150 mg/Tag.
Sonstige Hinweise
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 25°C lagern.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Zulassungsnummer
69610 (Swissmedic)
Zulassungsinhaberin
Biogen Switzerland AG, 6340 Baar

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