ert als zusammengesetzter Endpunkt aus alkalischer Phosphatase (AP) < 1,67 × oberer Normwert (ULN) und Gesamtbilirubin ≤ ULN und AP-Abnahme ≥ 15 Prozent. AP und Bilirubin sind wichtige Prädiktoren für das Fortschreiten der PBC-Erkrankung.
Der primäre Endpunkt wurde in der Verumgruppe bei 51 Prozent der Teilnehmer erreicht; im Kontrollarm war dies nur bei 4 Prozent der Fall. Einen Vorteil gab es auch beim sekundären Endpunkt AP-Normalisierung. Im Verumarm gelang dies bei 15 Prozent der Patienten, im Kontrollarm bei keinem Patienten.
Hintergrundinfos
Bei der primär biliären Cholangitis (PBC) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die zu 90 Prozent Frauen betrifft. Die Symptome sind unspezifisch, etwa Juckreiz und Fatigue treten oft auf. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. PBC ist ein cholestatisches Leiden. Es kommt im Zuge der Erkrankung zur schrittweisen Zerstörung der Gallengänge in der Leber. Diese Gänge transportieren Gallensekret von der Leber zum Darm, wo es bei der Verdauung von Fetten hilft. Infolge der Schädigung der Gänge häuft sich das Gallensekret in der Leber an, was zu einer Schädigung des Lebergewebes führt. Dies kann zu Narbenbildung und Leberversagen führen und das Risiko für Leberkrebs erhöhen. Mittel der ersten Wahl in der Behandlung ist Ursodesoxycholsäure (UDCA). Rund 40 Prozent der Betroffenen sprechen darauf aber nicht oder nicht ausreichend an.
Besonderheiten
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Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3
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