| 简介:
部份中文替妥木单抗处方资料(仅供参考)
商品名:Tepezza Infusionslösung
英文名:Tezepelumab
中文名:替妥木单抗粉末输溶液
生产商:安进瑞士
药品简介
2025年05月07日,Tepezza(Teprotumumab)获欧盟批准上市,作为首个专门用于治疗中度至重度甲状腺眼病 (TED) 成年患者的疗法。
Tepezza(Teprotumumab) 替妥尤单抗N01是一种单克隆抗体,专门靶向并阻断胰岛素样生长因子1受体 (IGF-1R),该受体被认为在TED的形成中起着核心作用。它与IGF-1R结合,阻止其被激活并发出导致肌肉和组织扩张以及眼后炎症的信号。这有助于减轻TED症状,例如眼球突出(眼球凸出)。
TED是一种自身免疫性疾病,免疫系统攻击眼睛周围的肌肉和脂肪。在TED中,免疫系统激活一种名为IGF-1R的蛋白质,导致这些组织炎症和肿胀。Tepezza旨在与IGF-1R结合,以阻断其激活和信号传导。
作用机制
Teprotumumab对TED患者的作用机制尚未完全确定。
Teprotumumab结合IGF-1R并阻断其激活和信号传导。
适应症
TEPEZZA适用于成人,用于治疗中度至重度甲状腺眼病(TED)。
用法与用量
使用这种药物的治疗必须由一位在甲状腺眼病诊断和治疗方面经验丰富的医生开始和监督。它应由医疗保健专业人员管理,并在医生的监督下进行,医生可以获得适当的医疗支持来管理与输液相关的反应。
剂量
剂量基于患者的实际体重。推荐剂量为初始剂量为10mg/kg体重,然后每三周静脉注射一次20mg/kg体重,再注射7次。
对于前2次输注,稀释溶液以静脉输注的形式给药,持续至少90分钟。如果耐受良好,每三周可进行60分钟以上的输注3至8次(见给药方法)。预计8剂治疗会产生临床反应。如果该方案未达到反应,则不应再服用额外剂量。
建议用药前
对于在前两次输注替普鲁单抗期间出现即时超敏反应或输注相关反应的患者,建议在用药前服用抗组胺药、解热药、皮质类固醇产品和/或以较慢的输注速度进行所有后续输注。
特殊人群
老年患者
65岁以上的患者无需调整剂量。
肾损害
肾损伤通常不会对单克隆抗体的药代动力学产生任何重大影响。因此,对于接受肾修复的患者,不需要进行剂量调整。
肝功能不全
肝损伤通常不会对单克隆抗体的药代动力学产生任何显著影响。因此,对于肝损伤患者,不需要调整剂量。
儿科人群
由于与骨量潜在减少和体重增加减少相关的安全问题,在生长完成之前,从出生到青春期的儿童不应使用Teprotumumab。
替普鲁图单抗对18岁以下发育完全的青少年的安全性和有效性尚未确定。没有可用数据。
给药方法
•本药品必须作为静脉输液给药。它不能作为静脉推注或丸剂使用。
•输注前:
-粉末必须用注射用水复溶。
-复溶溶液必须在9mg/mL(0.9%)氯化钠溶液中进一步稀释,以便输注。
•TEPEZZA不得通过同一输注管路与其他药品同时给药。
•对于前两次输注,稀释溶液必须静脉注射至少90分钟。如果耐受良好,后续输注的最短时间可以缩短到60分钟。
•如果60分钟的输注不能很好地耐受,则后续输注的最短时间应保持在90分钟,应降低输注速度,并建议在后续输注时提前用药。
有关给药前药品的复溶和稀释请参阅说明。
禁忌症
-对活性物质或列出的任何赋形剂过敏。
-怀孕。
保质期
未开封小瓶中的冻干粉
4年
复溶稀释输液
小瓶中复原溶液的化学和物理使用稳定性已被证明在室温(20°C–25°C)下可保持4小时,在2°C至8°C的储存条件下可保持48小时。
输液袋中稀释溶液的化学和物理使用稳定性已在2°C至8°C下保持24小时,然后在室温(20°C至25°C)下储存24小时。
从微生物学的角度来看,该产品应立即使用。如果不立即使用,使用前的使用储存时间和条件由用户负责,在2°C至8°C下通常不超过24小时,除非在受控和验证的无菌条件下进行复溶和稀释。如果在给药前冷藏,稀释的溶液在输注前应在室温下。
储存特别注意事项
存放在冰箱中(2°C–8°C)。
不要冷冻
将小瓶放在外纸箱中,以防光线照射。
药品复溶和稀释后的储存条件见说明。
容器的性质和内容物
20mL I型透明玻璃小瓶,带灰色塞子(氟橡胶涂层氯丁基)和带聚丙烯哑光红色翻盖的铝密封件。
上市许可持证商
Amgen Europe B.V.

请参阅随附TEPEZZA的完整处方信息:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/tepezza-epar-product-information_en.pdf
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Tepezza 500 mg, Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung,Durchstechflasche 1Stk
Amgen Switzerland AG
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Teprotumumab.
Teprotumumab ist ein rein humaner monoklonaler IgG1-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA‑Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters produziert wird.
Hilfsstoffe
L-Histidin, L-Histidinhydrochlorid-Monohydrat, Polysorbat 20 (E 432), Trehalose-Dihydrat.
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.
Steriles, konservierungsmittelfreies, weisses bis cremefarbenes, lyophilisiertes Pulver.
Jede Durchstechflasche enthält 500 mg Teprotumumab.
Die rekonstituierte TEPEZZA-Lösung enthält 47,6 mg/ml (500 mg/10,5 ml) Teprotumumab.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
TEPEZZA ist indiziert für die Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver TED (Thyroid Eye Disease; schilddrüsenbedingte Augenerkrankung) (siehe «Klinische Wirksamkeit»).
Dosierung/Anwendung
TEPEZZA muss unter ärztlicher Aufsicht durch medizinisches Fachpersonal verabreicht werden, das Zugriff auf geeignete medizinische Notfallmassnahmen hat, um infusionsbedingte Reaktionen zu behandeln.
Dosierung
TEPEZZA wird basierend auf dem tatsächlichen Körpergewicht des Patienten dosiert. Die empfohlene Dosis TEPEZZA beträgt 10 mg/kg Körpergewicht für die Initialdosis. Hiernach werden 20 mg/kg Körpergewicht für 7 weitere Dosen einmal alle drei Wochen als intravenöse Infusion verabreicht.
Bei den ersten 2 Infusionen wird die verdünnte Lösung als intravenöse Infusion über mindestens 90 Minuten verabreicht. Wenn diese gut vertragen werden, können die Infusionen 3 bis 8 alle drei Wochen über 60 Minuten verabreicht werden. Die vorliegenden Daten deuten darauf hin, dass ein klinisches Ansprechen normalerweise innerhalb von 8 Behandlungsdosen erreicht wird. Bei Patienten mit einem unzureichenden Ansprechen innerhalb des ersten Behandlungszyklus mit 8 Dosen kann ein weiterer Behandlungszyklus mit 8 Dosen in Betracht gezogen werden. Es wurde keine Studie zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit von TEPEZZA über den zweiten Behandlungszyklus hinaus durchgeführt.
Empfohlene Prämedikation
Wenn bei Patienten während der ersten 2 Infusionen von TEPEZZA sofort Überempfindlichkeitsreaktionen oder infusionsbedingte Reaktionen auftreten, ist die Prämedikation mit einem Antihistaminikum, Antipyretikum, Kortikosteroid und/oder eine langsamere Infusionsrate bei der Verabreichung aller nachfolgenden Infusionen empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Spezielle Patientengruppen
Ältere Patienten
Bei Patienten über 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Nach Anwendung von TEPEZZA bei Patienten mit leicht bis mässig eingeschränkter Nierenfunktion wurden keine klinisch signifikanten Unterschiede in der Pharmakokinetik von TEPEZZA beobachtet (siehe «Pharmakokinetik»).
Bei Patienten mit leicht bis mässig eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Es liegen keine Daten zu Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung vor.
Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Die Auswirkung einer mässig bis schwer eingeschränkten Leberfunktion auf die Pharmakokinetik von TEPEZZA ist nicht bekannt. Nach Anwendung von TEPEZZA bei Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung wurden jedoch keine klinisch signifikanten Unterschiede in der Pharmakokinetik von TEPEZZA beobachtet (siehe «Pharmakokinetik»).
Pädiatrische Population
Die Sicherheit und Wirksamkeit von TEPEZZA bei Kindern und Jugendlichen im Alter von < 18 Jahren ist nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
Art der Anwendung
TEPEZZA muss als intravenöse Infusion mittels einer Infusionspumpe verabreicht werden.
Vor der Infusion:
TEPEZZA muss mit sterilem Wasser für Injektionszwecke rekonstituiert werden.
Vor der Infusion muss die rekonstituierte TEPEZZA-Lösung mit 9 mg/ml (0,9 %) Natriumchloridlösung für Infusionszwecke weiter verdünnt werden.
TEPEZZA darf nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln über dieselbe Infusionsleitung infundiert werden.
TEPEZZA darf nicht als intravenöse Druckinfusion oder Bolusinjektion verabreicht werden.
Bei den ersten 2 Infusionen wird die verdünnte Lösung intravenös über mindestens 90 Minuten verabreicht. Wenn diese gut vertragen werden, kann die Mindestdauer bei den nachfolgenden Infusionen auf 60 Minuten reduziert werden.
Wenn eine 60-minütige Infusion nicht gut vertragen wird, ist die Mindestdauer von 90 Minuten bei den nachfolgenden Infusionen beizubehalten und die Infusionsrate zu reduzieren, und für die nachfolgenden Infusionen wird eine Prämedikation empfohlen.
Anweisungen zur Rekonstitution und Verdünnung des Arzneimittels vor der Anwendung siehe «Hinweise für die Handhabung».
Kontraindikationen
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe, die unter «Zusammensetzung» aufgeführt sind.
Schwangerschaft (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit» und «Präklinische Daten, Reproduktionstoxizität»).
Präklinische Daten
Nichtklinische Daten zeigen basierend auf den Studien zur Toxizität bei wiederholter Aufnahme keine besondere Gefährdung für den erwachsenen Menschen.
Adverse Effekte wurden in präklinischen Studien nur bei Expositionen beobachtet, die als ausreichend über der maximalen Exposition des Menschen liegend angesehen wurden, was auf eine geringe Relevanz für die klinische Anwendung hinweist.
Die Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe schlossen die Endpunkte für die Sicherheitspharmakologie ein und liessen bei Dosen von bis zu 75 mg/kg/Woche keine adversen Effekte auf die Atemfrequenz oder die kardiovaskuläre Funktion erkennen.
Mutagenität und Karzinogenität
Studien zur Beurteilung des karzinogenen und mutagenen Potenzials von Teprotumumab wurden nicht durchgeführt.
Reproduktionstoxizität
In Studien zur Toxizität nach wiederholter Gabe an männlichen oder weiblichen Makaken wurden keine Toxizität an den Geschlechtsorganen und keine histopathologischen Befunde beobachtet.
In einer Studie zur embryofötalen Entwicklung erhielten sieben trächtige Makaken einmal wöchentlich von Gestationstag 20 bis zum Ende der Gestation intravenös ein Teprotumumab-Dosisniveau von 75 mg/kg (das 2,8-Fache der empfohlenen Maximaldosis beim Menschen basierend auf dem AUC-Wert). Die Inzidenz eines Aborts war bei der mit Teprotumumab behandelten Gruppe (2 von 7 Föten, 28,6 %) im Vergleich zur Kontrollgruppe (1/6, 16,7 %) höher. Teprotumumab führte zu einem verminderten fötalen Wachstum während der Trächtigkeit, zu einer Abnahme von Grösse und Gewicht des Fötus bei einem Kaiserschnitt, zu einer Abnahme von Gewicht und Grösse der Plazenta sowie zu einem verminderten Fruchtwasservolumen. Mehrere äussere und skelettale Anomalien wurden bei jedem exponierten Fötus beobachtet, u. a.: unförmiger Schädel, eng stehende Augen, Mikrognathie, spitze und verengte Nase sowie Ossifikationsanomalien bei Schädelknochen, Sternebrae, Handwurzelknochen, Hinterfusswurzelknochen und Zähnen. Die Testdosis von Teprotumumab, 75 mg/kg/Woche, war die höchste Dosis, die auch bei andauernder Aufnahme keine erkennbaren maternalen Nebenwirkungen verursachte.
Toxizität bei Jungtieren
Jungtiere der Makaken (Alter: 11 bis 14 Monate) erhielten über 13 Wochen einmal wöchentlich Teprotumumab in intravenösen Dosen, die denen der klinischen Dosis bei erwachsenen Menschen ähnelten. Diese Dosen führten bei jungen Affen zu einer verminderten Knochenmasse (Knochenmineralgehalt und Knochendichte), zu schmaleren Knochen mit dünnerer Kortikalis, was auf eine erniedrigte periostale Expansion zurückgeführt wird, sowie zu einer reduzierten Zunahme des Körpergewichts, jedoch mit einigen Anzeichen einer Reversibilität nach 13-wöchiger Rekonvaleszenz.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
Dieses Arzneimittel darf nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden. Davon ausgenommen sind die unter der Rubrik «Hinweise für die Handhabung» genannten Arzneimittel.
Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Teprotumumab und Infusionsbeuteln und Sets für die intravenöse Anwendung aus Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC), Polyurethan (PUR) oder Polyolefin (PO) beobachtet.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Haltbarkeit nach Rekonstitution und Verdünnung
Das Produkt enthält kein Konservierungsmittel. Die verdünnte Infusionslösung muss sofort verwendet werden.
Chemische und physikalische Gebrauchsstabilität der rekonstituierten Lösung in der Durchstechflasche wurde für ≤4 Stunden bei Raumtemperatur (20° - 25°C) oder ≤48 Stunden bei 2° - 8°C nachgewiesen.
Die kombinierte Lagerungsdauer der rekonstituierten Lösung in der Durchstechflasche und der verdünnten Lösung im Infusionsbeutel, der 9 mg/ml (0,9 %) Natriumchloridlösung für Infusionszwecke enthält, beträgt insgesamt 4 Stunden bei Raumtemperatur von 20° - 25°C oder bis zu 48 Stunden bei 2° - 8°C und lichtgeschützt.
Aus mikrobiologischen Gründen sollte die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Verdünnung/Rekonstitution verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, liegen Aufbrauchsfristen und Lagerbedingungen in der Verantwortung des Anwenders und sollten nicht länger als 24 Stunden bei 2° - 8°C betragen, ausser wenn die Verdünnung/Rekonstitution unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgte.
Die verdünnte Lösung vor der Infusion Raumtemperatur erreichen lassen, wenn sie vor der Anwendung gekühlt wurde.
Besondere Lagerungshinweise
Im Kühlschrank (2° ‑ 8°C) lagern.
Nicht einfrieren.
Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Lagerungsbedingungen nach Rekonstitution und Verdünnung des Arzneimittels siehe Rubrik «Haltbarkeit nach Rekonstitution und Verdünnung».
Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Hinweise für die Handhabung
TEPEZZA darf nur von medizinischem Fachpersonal unter aseptischen Bedingungen zubereitet werden, um die Sterilität der zubereiteten Lösung sicherzustellen.
Nach der Rekonstitution ist Teprotumumab eine fast farblose oder leicht braune, klare bis opaleszierende Lösung, die frei von Fremdpartikeln ist. Vor der Anwendung muss die rekonstituierte Lösung auf Partikel und Verfärbungen überprüft werden. Die Lösung ist zu entsorgen, wenn Partikel vorhanden sind oder eine Verfärbung beobachtet wird. Siehe Rubrik «Haltbarkeit» für Informationen zur Stabilität nach der Rekonstitution.
Zubereitung des Arzneimittels vor der Anwendung
Schritt 1: Die Dosis (mg) berechnen und die Anzahl der Durchstechflaschen ermitteln, die für die Dosierung von 10 oder 20 mg/kg basierend auf dem Gewicht des Patienten erforderlich ist. Jede TEPEZZA-Durchstechflasche enthält 500 mg des Antikörpers Teprotumumab.
Schritt 2: Mittels angemessener aseptischer Technik jede TEPEZZA-Durchstechflasche mit 10 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke rekonstituieren. Sicherstellen, dass der Strom des Verdünnungsmittels nicht direkt auf das lyophilisierte Pulver gerichtet ist, das kuchenähnlich aussieht. Nicht schütteln, sondern die Lösung durch Drehen des Fläschchens vorsichtig durchschwenken, bis sich das lyophilisierte Pulver aufgelöst hat. Die rekonstituierte Lösung hat ein Gesamtvolumen von 10,5 ml. 10,5 ml der rekonstituierten Lösung aufziehen, um 500 mg zu erhalten. Nach Rekonstitution beträgt die Endkonzentration 47,6 mg/ml.
Schritt 3: Vor der Infusion muss die rekonstituierte TEPEZZA-Lösung in 9 mg/ml (0,9 %) Natriumchloridlösung für Infusionszwecke weiter verdünnt werden. Für eine Dosis von weniger als 1'800 mg sind 100 ml-Infusionsbeutel und für eine Dosis von 1'800 mg oder mehr sind 250 ml-Infusionsbeutel zu verwenden, um die verdünnte Lösung zuzubereiten. Damit ein konstantes Volumen im Infusionsbeutel beibehalten wird, müssen eine sterile Spritze und Nadel verwendet werden, um das berechnete Volumen zu entnehmen, das der Menge an rekonstituierter TEPEZZA-Lösung entspricht, die in den Infusionsbeutel eingebracht wird. Das aufgezogene Volumen an 9 mg/ml (0,9 %) Natriumchloridlösung für Infusionszwecke entsorgen.
Schritt 4: Das erforderliche Volumen basierend auf dem Gewicht des Patienten (in kg) aus der bzw. den rekonstituierten TEPEZZA-Durchstechflasche(n) aufziehen und in den Infusionsbeutel überführen, der 9 mg/ml (0,9 %) Natriumchloridlösung für Infusionszwecke enthält. Die verdünnte Lösung durch vorsichtiges Umdrehen mischen. Nicht schütteln. Die verdünnte Lösung vor der Infusion Raumtemperatur erreichen lassen, wenn sie vor der Anwendung gekühlt wurde.
Vorsicht walten lassen, um die Sterilität der zubereiteten Lösung sicherzustellen.
Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial muss nach den geltenden lokalen Vorschriften entsorgt werden.
Zulassungsnummer
69795 (Swissmedic)
Zulassungsinhaberin
Amgen Switzerland AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
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