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Erythrocin Granulat 1000mg Beutel 1×12St(Erythromycin,红霉素颗粒)
药店国别  
产地国家 瑞士 
处 方 药: 是 
所属类别 1000毫克/袋 12袋/盒 
包装规格 1000毫克/袋 12袋/盒 
计价单位: 盒 
生产厂家中文参考译名:
Recordati AG
生产厂家英文名:
Recordati AG
该药品相关信息网址1:
该药品相关信息网址2:
该药品相关信息网址3:
原产地英文商品名:
Erythrocin Granulat 1000mg Beutel 12Stück
原产地英文药品名:
Erythromycin
中文参考商品译名:
Erythrocin颗粒 1000毫克/袋 12袋/盒
中文参考药品译名:
红霉素
曾用名:
简介:

 

部份中文红霉素处方资料(仅供参考)
商品名:Erythrocin Granulat
英文名:Erythromycin
中文名:红霉素薄膜颗粒
生产商:Recordati AG
药品简介
Erythrocin(Erythromycin,红霉素)是一种大环内酯类抗生素,可用于治疗多种细菌感染。包括皮肤感染、呼吸道感染、衣原体感染、梅毒和盆腔炎等症。
作用机制
红霉素通过与易感微生物的50S核糖体亚基结合而发挥抗菌作用,并抑制蛋白质合成。在体外和临床感染中,红霉素通常对下列微生物的大多数菌株有效:
革兰氏阳性菌 - 李斯特菌、白喉棒状杆菌(作为抗毒素的辅助剂)、葡萄球菌属、链球菌属(包括肠球菌)。
革兰氏阴性菌 - 流感嗜血杆菌、脑膜炎奈瑟菌、淋病奈瑟菌、嗜肺军团菌、卡他莫拉菌(Branhamella)、百日咳博德特氏菌、弯曲杆菌属。
支原体-肺炎支原体,解脲脲原体。
其他生物-梅毒螺旋体、衣原体属、梭状芽胞杆菌属、L-型、引起沙眼和性病性淋巴肉芽肿的药剂。
注意:大多数流感嗜血杆菌菌株对普通剂量后达到的浓度敏感。
适应症
用于预防和治疗红霉素敏感微生物引起的感染。
1、上呼吸道感染:扁桃体炎、扁桃体周围脓肿、咽炎、喉炎、鼻窦炎、流感继发感染、普通感冒
2.下呼吸道感染:气管炎、急慢性支气管炎、肺炎(大叶性肺炎、支气管肺炎、原发性非典型肺炎)、支气管扩张、军团病
3. 耳部感染:中耳炎和外耳炎、乳突炎
4.口腔感染:牙龈炎、文森特心绞痛
5.眼部感染:睑缘炎
6.皮肤和软组织感染:疖子和痈,甲沟炎,脓肿,脓疱性痤疮,脓疱疮,蜂窝织炎,丹毒
7、胃肠道感染:胆囊炎、葡萄球菌小肠结肠炎
8. 预防:手术前后创伤、烧伤、风湿热
9.其他感染:骨髓炎、尿道炎、淋病、梅毒、性病性淋巴肉芽肿、白喉、前列腺炎、猩红热
应考虑有关适当使用抗菌剂的官方指南。
用法与用量
剂量
成人和8岁以上儿童:对于轻度至中度感染,每天1-2克,分次服用。严重感染者每天最多4克。
老年人:无特殊剂量建议。
儿科人群
注意:对于年幼的儿童、婴儿和婴儿,通常建议使用红霉素混悬液。对于2-8岁儿童,对于轻度至中度感染,推荐剂量为每天1克,分次服用。对于轻度至中度感染,婴儿和婴儿的推荐剂量为每天500毫克,分次服用。对于严重感染,剂量可能加倍。
给药方法
用于口服给药。
禁忌症
对活性物质或列出的任何赋形剂过敏。
服用辛伐他汀、托特罗定、咪唑斯汀、氨磺必利、阿司咪唑、特非那定、多潘立酮、西沙必利或匹莫齐特的患者禁用红霉素。
不应将红霉素用于有QT间期延长(先天性或有记录的获得性QT间期延长)或室性心律失常,包括尖端扭转型室性心动过速病史的患者。
电解质紊乱的患者(低钾血症、低镁血症由于QT间期延长的风险)不应给予红霉素。
红霉素与麦角胺和双氢麦角胺禁忌。
保质期
60个月。
存放的特殊注意事项
请参阅随附的Erythrocin完整处方信息:
https://www.medicines.org.uk/EMC/medicine/20128/SPC/Erythrocin+500+Tablets/
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Erythrocin Granulat 1000mg Beutel 12Stück
Was ist Erythrocin und wann wird es angewendet?
Erythrocin enthält das Antibiotikum Erythromycin. Erythromycin gehört zur Gruppe der sogenannten Makrolide und dient der Behandlung von Infektionen durch Erreger, die auf Erythromycin empfindlich sind, wie
−Infektionen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich wie z.B. Hals- oder Mandelentzündung, Diphtherie und Scharlach;
−Infektionen der unteren Atemwege wie z.B. Lungenentzündungen, Keuchhusten;
−Infektionen der Haut wie z.B. Akne, Wundrose;
−Infektionen der Geschlechtsorgane wie z.B. Harnröhrenentzündung.
Erythrocin darf nur auf Verschreibung eines Arztes bzw. einer Ärztin eingenommen werden.
Was sollte dazu beachtet werden?
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
Das Antibiotikum in Erythrocin ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
Wann darf Erythrocin nicht angewendet werden?
In folgenden Fällen dürfen Sie Erythrocin nicht einnehmen:
−wenn Sie überempfindlich auf den Wirkstoff Erythromycin oder auf andere Makrolid-Antibiotika sind. Eine Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und Schleimhäute oder Hautausschläge.
−wenn Sie an schweren Leberfunktionsstörungen leiden.
−wenn Sie an Herzrhythmusstörungen (QT-Intervallverlängerung) leiden: Erythrocin kann vorübergehend eine bestimmte Veränderung des EKGs (Elektrokardiogramm) verursachen, die sehr selten zu einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung führen kann. Erythromycin sollte bei Patienten mit bekannter Verlängerung des QT-Intervalls nicht angewendet werden.
−wenn Sie gleichzeitig Medikamente einnehmen, welche zu einer QT-Intervallverlängerung (Herzrhythmusstörungen) führen können: Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin deshalb mit, wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder anwenden.
−wenn Sie Arzneimittel mit den Wirkstoffen Ergotamin oder Dihydroergotamin einnehmen: Erythromycin soll nicht gleichzeitig mit Mitteln gegen Migräne eingenommen werden, die die Wirkstoffe Ergotamin oder Dihydroergotamin enthalten, da es zu Durchblutungsstörungen kommen kann.
−wenn Sie Arzneimittel zur Senkung Ihrer Blutfette HMG-CoA-Reduktasehemmer (Statine wie Lovastatin oder Simvastatin) einnehmen.
−wenn Sie Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika mit den Wirkstoffen Astemizol und Terfenadin) einnehmen.
−wenn Sie Arzneimittel zur Förderung der Magen-Darm-Tätigkeit (mit dem Wirkstoff Cisaprid) einnehmen.
−wenn Sie Präparate gegen Stimmungsschwankungen (mit dem Wirkstoff Pimozid) einnehmen.
−Wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Domperidon einnehmen zur Behandlung gegen Uebelkeit und Erbrechen.
Wann ist bei der Einnahme von Erythrocin Vorsicht geboten?
−Wenn Sie zu Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen) neigen, z.B. durch unbehandelte Hypokaliämie (niedriger Kaliumblutspiegel) oder Hypomagnesiämie (niedriger Magnesiumblutspiegel), bei Bradykardie (Herzschlag unter 60 Schläge pro Minute), wenn Sie Antiarrhythmika der Klasse IA (Chinidin, Procainamid) oder Klasse III (Dofetilid, Amiodaron, Sotalol) erhalten oder bestimmte Neuroleptika (Mittel zur Behandlung zerebraler Krämpfe), Tri- und tetrazyklische Antidepressiva (Mittel gegen Stimmungsschwankungen), Antibiotika (einige Fluorchinolone), Imidazol-Antimykotika, Antimalariamittel, Mittel gegen Krebserkrankungen (z.B. Arsentrioxid), oder z.B. Methadon und Budipin einnehmen oder wenn die Durchblutung Ihres Herzmuskels beeinträchtigt ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Erythrocin anwenden, da dies das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen kann.
−Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, falls Sie ein Leber- oder Nierenleiden haben, unter Porphyrie leiden, wenn Sie an Myasthenia gravis leiden, einer seltenen Erkrankung, die eine Muskelschwäche verursacht, oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
−Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss die Dosierung überprüfen, wenn Sie bereits folgende Arzneimittel einnehmen oder anwenden:
-Asthmapräparate mit dem Wirkstoff Theophyllin;
-Präparate gegen Epilepsie oder Nervenschmerzen mit den Wirkstoffen Carbamazepin, Phenytoin oder Valproinsäure;
-Präparate mit den Wirkstoffen Digoxin, Disopyramid oder Chinidin gegen Herzkrankheiten;
-Präparate mit den Wirkstoffen Ciclosporin oder Tacrolimus zur Blockierung der natürlichen Abwehrmechanismen und Überempfindlichkeitsreaktionen;
-Bestimmte Arzneimittel, die zur Behandlung der HIV-Infektion oder anderen viralen Infektionen eingesetzt werden; Saquinavir, Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir, Amprenavir;
-Präparate mit dem Wirkstoff Omeprazol oder Cimetidin zur Verhinderung der Magensäureproduktion;
-Präparate mit dem Wirkstoff Bromocriptin, die z.B. bei Schüttellähmung (Parkinsonsche Krankheit) und Menstruationsstörungen verabreicht werden;
-Präparate gegen Infektionen, die das Antibiotikum Lincomycin, Clindamycin, Chloramphenicol, Streptomycin, Penicillin, Cephalosporin, Tetracyclin, Clarithromycin, Colistin, Rifampicin oder das Antibiotikum Rifabutin enthalten;
-Kortikosteroide, z.B. Methylprednisolon (Mittel, um das körpereigene Immunsystem zu unterdrücken);
-Arzneimittel gegen Gicht (Wirkstoff: Colchizin);
-Schlafmittel auf der Basis von Midazolam. Hexobarbital, Alprazolam, Zopiclon und Triazolam;
-Gerinnungshemmende Arzneistoffe wie Warfarin oder Acenocumarol (Es scheint, dass bei gleichzeitiger Gabe von Antibiotika und gerinnungshemmenden Arzneimitteln die Blutgerinnungszeit verlängert sein kann.);
-Alfetanil, ein Medikament zur Schmerzlinderung;
-Cilostazol (Mittel zur Verbesserung der Durchblutung in den Beinen);
-Verapamil, Felodipin (Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Brustschmerzen);
-Vinblastin (Mittel zur Behandlung von bestimmten Krebsarten);
-Sildenafil (Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen);
-Johanniskraut (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen);
-Fluconazol, Ketoconazol und Itraconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen).
Gewisse Antibiotika können in seltenen Fällen die Wirkung von oralen Kontrazeptiva herabsetzen. Frauen, die Erythrocin einnehmen, sollten deshalb andere, zusätzliche Verhütungsmethoden anwenden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw Ihre Ärztin unverzüglich,
−wenn unter der Therapie Symptome wie Herzklopfen oder Herzrasen, Schwindel oder kurze Bewusstlosigkeit auftreten, die Zeichen von Herzrhythmusstörungen sein können.
−wenn sich Anzeichen und Symptome einer Lebererkrankung wie Appetitlosigkeit, Gelbsucht, Dunkelfärbung des Urins, Juckreiz oder Druckempfindlichkeit des Bauches entwickeln.
−wenn Sie unter Nierenproblemen leiden.
−wenn Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion wie z.B. Hautausschlag, Gesichts-, Gefäss- und Kehlkopfschwellungen (Ödeme) und Atemnot auftreten. Diese können sich sehr selten bis hin zum lebensbedrohlichen Schock (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen) entwickeln.
−wenn Sehstörungen auftreten: nach Einnahme von Erythromycin kann es zu Sehstörungen kommen. Bei einigen Patienten kann eine bereits bestehende und genetisch bedingte Funktionsstörung in dem Mitochondrien-Stoffwechsel wie z.B. Leber'sche Hereditäre Optikusneuropathie (LHON) und Autosomal dominante Optikusatrophie (adOA) dazu beitragen.
−wenn Sie an schweren Durchfällen leiden: bei Auftreten von schweren, anhaltenden, manchmal blutig-schleimigen Durchfällen und krampfartigen Bauchschmerzen während oder bis zu 10 Wochen nach der Therapie suchen Sie bitte umgehend Ihren Arzt bzw Ihre Ärztin auf, weil sich dahinter eine ernst zu nehmende schwere Schleimhautentzündung des Darmes (pseudomembranöse Enterokolitis) verbergen kann, die sofort behandelt werden muss. Präparate, die die Darmbewegung (Darmperistaltik) hemmen, dürfen nicht eingenommen werden.
−wenn Sie unter der Behandlung mit Erythrocin irgendeine Verstärkung der Krankheitszeichen Ihrer Myasthenia gravis bemerken.
−bei Auftreten von Hörstörungen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
Darf Erythrocin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen, dürfen Sie Erythromycin nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin anwenden.
Wie verwenden Sie Erythrocin?
Erythrocin muss gemäss den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin eingenommen werden. Die Dosierung muss individuell, je nach Körpergewicht und Schweregrad der Krankheit, durch den Arzt bzw. die Ärztin angepasst werden.
Durchschnittlich empfohlene Tagesdosen
Granulat 500 mg in Sachet
Kinder 5–12 Jahre: 2–3× täglich 1 Sachet.
Kinder ab 12 Jahren/Erwachsene: 3× täglich 1 Sachet.
Granulat 1000 mg in Sachet
Kinder ab 12 Jahren/Erwachsene: 2× täglich 1 Sachet.
Filmtab ES (Filmtabletten)
Kinder ab 12 Jahren/Erwachsene: 3× täglich 1 oder 2× täglich 2 Filmtabletten.
Bei schweren Infekten kann die Tagesdosis für Erwachsene gemäss Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin erhöht werden.
Die von Erythrocin erhältlichen galenischen Formen (Sachets und Filmtabletten) sind nicht zur Behandlung von Säuglingen und Kindern unter 5 Jahren geeignet.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Granulat 500 mg und 1000 mg in Sachets
Sachet-Inhalt in ein Glas mit wenig Leitungswasser geben, sofort umrühren. 1 Minute warten. Das Granulat löst sich schnell auf.
Einnahme von Erythrocin
Die Einnahme von Erythrocin wird auf 2–3 Gaben pro Tag verteilt. Die aus dem Granulat zubereitete Suspension sowie die Filmtabletten sollen nüchtern, mindestens 1 Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Filmtabletten mit etwas Flüssigkeit unzerkaut einnehmen.
Behandlungsdauer
Die Behandlungsdauer beträgt 7–21 Tage, je nach Art der Infektion. Sollte Ihre Krankheit es erfordern, so kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Erythrocin evtl. auch für längere Zeit verschreiben.
Eine begonnene Antibiotikatherapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
Welche Nebenwirkungen kann Erythrocin haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Erythrocin auftreten:
Gelegentlich (kann 1 bis zu 10 von 1'000 Personen betreffen)
Allergische Reaktionen (Hautrötung, Juckreiz, Nesselausschlag), Appetitlosigkeit (Anorexie), Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Pilzinfektionen (oral und vaginal), Leberschwellung und/oder Leberentzündung, Gelbsucht (Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder eine Gelbverfärbung der Haut oder Augen).
Selten (kann 1 bis zu 10 von 10'000 Personen betreffen)
QT-Intervall Verlängerung, gefährliche Herzrhythmusstörungen (z. B: Unregelmässiger Herzschlag, unnormales Herzschlagen und Herzjagen).
Schwere allergische Reaktionen bis hin zum Anaphylaktischen Schock (Jede plötzliche Kurzatmigkeit, Atemnot, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz (besonders den ganzen Körper betreffend) sollten sofort einem Arzt gemeldet werden).
Arzneimittelfieber (Fieber in Abwesenheit einer Infektion), Schwellung der Gelenke, Albträume, Psychosen, niedriger Blutdruck (Hypotonie), Muskelschwäche (Myasthenia gravis), Schwellung/Spannung/Schmerzen in Muskeln, Ohrengeräusche (Tinnitus) oder Hörverlust.
Bei Kindern kann eine Magenausgangsstenose (Einengung des Magenausganges) hervorgerufen werden (Erbrechen, Bauchschmerzen), schwere Entzündung der Darmschleimhaut (Pseudomembranöse Colitis), Bauchspeicheldrüsenentzündung, Blasenbildung / Ablösen der Haut durch schwere allergische Reaktionen (Steven Johnson Syndrome; toxische epidermale Nekrolyse), Nierenerkrankungen.
Bei Auftreten der genannten Nebenwirkungen konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
Verschwommenes Sehen und/oder Doppeltsehen, Atemlosigkeit, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Fieber, Epileptische Anfälle, Schläfrigkeit, Schwindel, Halluzination (Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken von Dingen, die nicht vorhanden sind).
Sollten unerwünschte Wirkungen länger andauern oder ernsterer Art sein (vgl. auch Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Erythrocin Vorsicht geboten?»), so konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Hinweis für Diabetiker
Die Sachets enthalten 3,6 g (Sachet zu 500 mg) bzw. 7,2 g (Sachet zu 1000 mg) Saccharose pro Sachet und sind deshalb zur Behandlung von diabetischen Patienten nicht geeignet.
Das trockene Präparat (Granulat) in den Sachets sowie die Filmtabletten sind in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Kinderhand geschützt aufzubewahren.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zur fachgerechten Entsorgung bringen.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Erythrocin-Granulat enthält Natrium.
12 mg Natrium pro ml Suspension (entspricht 60 mg pro 5 ml-Dosis). Dies ist bei der Verschreibung an Patienten mit natriumarmer Diät zu beachten.
Was ist in Erythrocin enthalten?
Wirkstoff
Granulat 500 mg in Sachets: 1 Sachet enthält 500 mg Erythromycin.
Granulat 1000 mg in Sachets: 1 Sachet enthält 1000 mg Erythromycin.
Filmtab ES 500 mg: 1 Filmtab (Filmtablette) enthält 500 mg Erythromycin.
Hilfsstoffe
Granulat 500 mg in Sachets: 1 Sachet enthält Saccharin, Saccharose 3,6 g (entsprechend 61,8 kJ [14,8 kcal] oder 3,6 g verwertbaren Kohlenhydraten), Natrium Carboxymethylcellulose, Magnesium-Aluminium-Silikat, Natriumcitrat, kolloidales Siliziumdioxid, Poloxamer 188, Aromastoffe: Flavor Orange Bramble (Vanillin und andere).
Granulat 1000 mg in Sachets: 1 Sachet enthält Saccharin, Saccharose 7,2 g (entsprechend 123,6 kJ [29,5 kcal] oder 7,2 g verwertbaren Kohlenhydraten), Natrium Carboxymethylcellulose, Magnesium-Aluminium-Silikat, Natriumcitrat, kolloidales Siliziumdioxid, Poloxamer 188, Aromastoffe: Flavor Orange Bramble (Vanillin und andere).
Filmtab ES 500 mg: 1 Filmtab (Filmtablette) enthält Maisstärke, Calciumhydrogenphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium, Povidon, Magnesiumstearat, Hydroxypropylmethylcellulose, Macrogol 400, Macrogol 8000, Titanium dioxid, den Farbstoff Chinolingelb (E104), das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E200).
Zulassungsnummer
41996, 47322 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Erythrocin? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Erythrocin Granulat 500 mg in Sachets: 18 Sachets mit Granulat.
Erythrocin Granulat 1000 mg in Sachets: 12 Sachets mit Granulat.
Erythrocin ES 500 mg Filmtab: 12 und 24 Filmtabletten.
Zulassungsinhaberin
Recordati AG, 6340 Baar.

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