| 简介:
部份中文优立妥昔单抗处方资料(仅供参考)
商品名:Briumvi Infusionslösung
英文名:ublituximab
中文名:优立妥昔单抗静脉输液
生产商:Neuraxpharm Switzerland AG
药品简介
2024年02月26日,新药Briumvi(ublituximab)在欧洲推出,用于治疗患有复发型多发性硬化症(RMS)的成人患者,这些患者具有根据临床或影像学特征定义的活动性疾病。该产品首先在德国推出,随后将在欧洲各地推出更多产品。
Briumvi(ublituximab)150mg/6mL静脉注射液 是一种新型单克隆抗体,针对表达CD20的B细胞上的独特表位。使用单克隆抗体靶向CD20已被证明是治疗RMS等自身免疫性疾病的重要治疗方法。Briumvi经过独特设计,缺乏抗体上通常表达的某些糖分子。去除这些糖分子(一种称为糖工程的过程)可以在低剂量下有效地消耗B细胞。
多发性硬化症(Multiple Sclerosis,MS)在欧洲有超过150,000人患有 MS,每年有近7,100例新诊断病例。这意味着英国每400人中就有1人患有 MS。女性患MS的几率高于男性,约有97730名女性和36940名男性患有MS。 50-59岁人群的发病率最高。约85% 的多发性硬化症患者被诊断患有RRMS。
作用机制
ublituximab是一种选择性针对CD20表达细胞的嵌合单克隆抗体。CD20是一种细胞表面抗原,在前B细胞、成熟B细胞和B记忆细胞上表达,但在淋巴干细胞和浆细胞上不表达。在二立妥昔单抗与CD20结合后,表达CD20的B细胞被裂解,主要通过抗体依赖性细胞介导的细胞毒性(ADCC),在较小程度上通过补体依赖性细胞毒性(CDC)。由于其Fc区的特定糖基化模式,优利妥昔单抗对FcγRIIIa(CD16)的亲和力增加,并诱导B细胞的抗体依赖性细胞裂解
适应症
Briumvi用于治疗复发性多发性硬化症(RMS)的成年患者,其活动性疾病由临床表现或影像学定义。
用法与量
治疗应由在神经系统疾病诊断和治疗方面经验丰富的专业医生发起和监测,并获得足够的医疗护理来治疗严重反应,如严重的输液相关反应(IRRs)。
输液相关反应的用药前
每次输注前,必须进行以下两种预用药(口服、静脉注射、肌肉注射或皮下注射),以降低IRR的频率和严重程度(减少IRR的进一步措施:
•每次输注前约30-60分钟,100mg甲基强的松龙或10-20mg地塞米松(或等效物);
•每次输注前约30-60分钟使用苯海拉明;此外,还可以考虑使用退热剂(如扑热息痛)进行预处理。
剂量
第一剂和第二剂
第一次给药为静脉输注150mg(第一次输注),2周后静脉输注450mg(第二次输注,见表1)。
后续剂量
随后的剂量以每24周450mg的单次静脉输注的形式给药(表1)。应在第一次输注后24周给予450mg的第一次后续剂量。
每次服用优昔单抗的间隔时间应至少为五个月。
IRR情况下的注入调整
危及生命的内部收益率
如果在输液过程中出现危及生命或残疾的IRR迹象,必须立即停止输液,并对患者进行适当治疗。这些患者必须永久停止治疗。
严重内部收益率
如果患者出现严重的IRR,必须立即停止输液,并对患者进行症状治疗。在所有症状消退之前,不应继续输液。如果恢复治疗,输液速率应为IRR发作时输液速率的一半。如果输注速率是可容忍的,则应如表1所示事实并非如此。
轻度至中度内部收益率
如果患者出现轻度至中度IRR,输液速率应降低到IRR发作时输液速率的一半。这种降低的输注速率应保持至少30分钟。如果可以容忍降低的输注速率,则可以如表1所述增加输注速率。
治疗期间的剂量调整
不建议减少剂量。IRR引起的输注中断或输注率降低会导致输注总持续时间延长,但不会改变总剂量。
延迟或错过剂量
如果错过输液,请尽快重复。延迟或错过剂量后,不应延迟给药,直到下一次计划剂量。两次给药之间的治疗间隔应为24周(至少5个月)(见表1)。
特殊患者群体
55岁及以上的成年人
根据有限的可用数据,55岁以上的患者无需进行剂量调整。
肾功能损害
肾功能损害患者无需进行剂量调整。
肝脏损伤
肝损伤患者无需进行剂量调整。
儿童和青少年
Briumvi在0-18岁儿童和青少年中的安全性和有效性尚未确定。没有可用的数据。
应用程序类型
稀释后,Briumvi通过专用通道静脉输注。输液不应以静脉加压或推注的方式进行。
数量和体积 输液率 持续时间
首次输液 250毫升装150毫克 在最初的30分钟内,每小时10毫升。 4小时
在接下来的30分钟内增加到每小时
20毫升。
在接下来的一小时内增加到每小时
35毫升。
在剩余的2小时内增加到每小时100
毫升。
第二次输液 450毫克250毫升 在最初的30分钟内,以每小时100毫 1小时
(2周后) 升的速度开始。
在剩下的30分钟内增加到每小时400
毫升。
随访输注 450毫克250毫升 在最初的30分钟内,以每小时100毫 1小时
(24周一次) 升的速度开始。
在剩下的30分钟内增加到每小时400
毫升。
1.如果输液中断或速度减慢,输液时间可能会更长。
2.第一次随访输液应在第一次输液后24周进行。
通过将含有9mg/ml(0.9%)氯化钠溶液的输液袋中的药物稀释至0.6mg/ml的最终浓度来稀释用于第一次输液或输液的静脉内溶液。为第二次和所有后续输注准备1.8mg/ml。
药品使用前稀释说明。
禁忌症
•对活性物质或提及的任何其他物质过敏组件。
•严重活动性感染。
•免疫功能严重受损的患者。
•已知的活动性恶性肿瘤。
保质期
未打开的小瓶
3年
静脉输液稀释液
制备后的化学和物理稳定性在2°C–8°C下证明了24小时,然后在室温下证明了8小时。
从微生物学的角度来看,配制好的输液应立即使用。如果不是这样的话,使用前的储存时间和条件由用户负责,在2°C–8°C下通常不应超过24小时,然后在室温下不应超过8小时,除非稀释是在受控和验证的无菌条件下进行的。
特殊储存注意事项
储存在冰箱中(2°C–8°C)。
不要摇晃或冻结。
将小瓶放在外纸箱中,以避光。
药品稀释后的储存条件。
容器的类型和内容
6毫升浓缩液装在玻璃瓶中。包装尺寸:1或3瓶。
持证商:
Neuraxpharm Pharmaceuticals,S.L。

请参阅随附的Briumvi完整处方信息:
https://www.ema.europa.eu/de/documents/product-information/briumvi-epar-product-information_de.pdf
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BRIUMVI Inf Konz 150mg/6ml(iH 06/25)
1Durchstechflaschenx6ml =CHF:4938.25
3Durchstechflaschenx6ml =CHF:15879.05
Neuraxpharm Switzerland AG
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Ublituximab.
Ublituximab ist ein chimärer monoklonaler Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einem Klon der Ratten-Myelom-Zelllinie YB2/0 hergestellt wird.
Hilfsstoffe
Natrii chloridum, Natrii citras dihydricus, Polysorbatum 80, Acidum hydrochloridum (zur pH-Einstellung), Aqua ad iniectabile.
Gesamtnatriumgehalt: 31.57 mg pro Durchstechflasche.
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (sterile Lösung).
Klare bis opaleszierende, farblose bis schwach gelbe Lösung.
Der pH-Wert der Lösung liegt bei 6.3 bis 6.7 und die Osmolalität bei 340 bis 380 mOsm/kg.
Jede Durchstechflasche enthält 150 mg Ublituximab in 6 ml, entsprechend einer Konzentration von 25 mg/ml.
Die endgültige Konzentration nach Verdünnung beträgt ungefähr 0.6 mg/ml für die erste Infusion bzw. 1.8 mg/ml für die zweite und allen folgenden Infusionen.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Briumvi wird angewendet für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) mit aktiver Erkrankung, definiert durch klinischen Befund oder Bildgebung (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
Dosierung/Anwendung
Die Behandlung sollte von spezialisierten Ärzten eingeleitet und überwacht werden, die in der Diagnose und Behandlung neurologischer Erkrankungen erfahren sind und die Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung haben, um schwere Reaktionen wie schwerwiegende infusionsbedingte Reaktionen (IRR) zu behandeln.
Prämedikation gegen infusionsbedingte Reaktionen (IRR)
Vor jeder Infusion müssen die beiden folgenden Prämedikationen verabreicht werden (oral, intravenös, intramuskulär oder subkutan), um die Häufigkeit und Schwere von IRR zu reduzieren (weitere Massnahmen zur Reduktion von IRR, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»):
100 mg Methylprednisolon oder 10-20 mg Dexamethason (oder ein Äquivalent) ungefähr 30-60 Minuten vor jeder Infusion;
Antihistaminika (z.B. Diphenhydramin) ungefähr 30-60 Minuten vor jeder Infusion.
Zusätzlich kann auch eine Vorbehandlung mit einem Antipyretikum (z.B. Paracetamol) in Betracht gezogen werden.
Dosierung
Erste und zweite Dosis
Die erste Dosis wird als intravenöse Infusion zu 150 mg (erste Infusion) verabreicht, gefolgt von einer intravenösen Infusion zu 450 mg (zweite Infusion) 2 Wochen später (siehe Tabelle 1).
Folgedosen
Folgedosen werden als intravenöse Einzelinfusionen zu 450 mg alle 24 Wochen verabreicht (Tabelle 1). Die erste Folgedosis zu 450 mg sollte 24 Wochen nach der ersten Infusion gegeben werden.
Zwischen jeder Ublituximab-Dosis ist ein Mindestabstand von 5 Monaten einzuhalten.
Anpassung der Infusionen im Fall von IRR
Lebensbedrohliche IRR
Sollten während einer Infusion Anzeichen einer lebensbedrohlichen oder zu Behinderungen führenden IRR auftreten, muss die Infusion unverzüglich abgebrochen und der Patient angemessen behandelt werden. Die Behandlung muss bei diesen Patienten endgültig abgesetzt werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
Schwere IRR
Falls es bei einem Patienten zu einer schweren IRR kommt, muss die Infusion unverzüglich unterbrochen und der Patient symptomatisch behandelt werden. Die Infusion darf erst fortgesetzt werden, nachdem alle Symptome abgeklungen sind. Bei Wiederaufnahme der Behandlung sollte die Infusionsgeschwindigkeit bei der Hälfte der Infusionsgeschwindigkeit zum Zeitpunkt des Auftretens der IRR liegen. Wenn die Infusionsgeschwindigkeit vertragen wird, sollte sie wie in Tabelle 1 beschrieben erhöht werden.
Leichte bis mittelschwere IRR
Falls es bei einem Patienten zu einer leichten bis mittelschweren IRR kommt, sollte die Infusionsgeschwindigkeit auf die Hälfte der Infusionsgeschwindigkeit zum Zeitpunkt des Auftretens der IRR reduziert werden. Diese reduzierte Infusionsgeschwindigkeit ist über mindestens 30 Minuten beizubehalten. Wenn die reduzierte Infusionsgeschwindigkeit vertragen wird, kann sie anschliessend wie in Tabelle 1 beschrieben erhöht werden.
Dosisanpassungen während der Behandlung
Eine Dosisreduktion wird nicht empfohlen. Eine Unterbrechung der Infusion oder Reduktion der Infusionsgeschwindigkeit aufgrund einer IRR führt zu einer längeren Gesamtdauer der Infusion, aber nicht zu einer Änderung der Gesamtdosis.
Verspätete oder versäumte Dosen
Wenn eine Infusion versäumt wird, ist diese sobald wie möglich nachzuholen. Nach einer verspäteten oder versäumten Dosis sollte mit der Verabreichung nicht bis zur nächsten geplanten Dosis abgewartet werden. Zwischen den Dosen sollte das Behandlungsintervall von 24 Wochen (mindestens 5 Monaten) eingehalten werden (siehe Tabelle 1).
Besondere Patientengruppen
Erwachsene im Alter von über 55 Jahren und Ältere
Es liegen nur begrenzte Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit für Patienten > 55 Jahre vor. Auf Grundlage dieser Daten wird bei diesen Patienten eine Dosisanpassung nicht für erforderlich gehalten.
Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Es wird davon ausgegangen, dass bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»).
Patienten mit Leberfunktionsstörungen
Es wird davon ausgegangen, dass bei Patienten mit Leberfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»).
Kinder und Jugendliche
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Briumvi bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren ist bisher noch nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
Präklinische Daten
Basierend auf den Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe und den In-vitro-Studien zur Mutagenität lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
Es wurden keine Studien zum kanzerogenen Potential von Ublituximab durchgeführt.
In einer erweiterten Studie zur prä- und postnatalen Entwicklung wurden trächtige Cynomolgus-Affen entweder während des ersten, zweiten oder dritten Trimenons der Trächtigkeit wöchentlich mit intravenösen Dosen von 30 mg/kg Ublituximab behandelt (entspricht dem 26-Fachen der AUC bei Patienten unter der empfohlenen Höchstdosis), was zu mütterlicher Moribundität und zum Verlust der Föten führte. Die pathologischen Befunde bei exponierten Muttertieren betrafen mehrere Organsysteme (Thromben in mehreren Organen, Gefässnekrosen in Darm und Leber, Entzündungen und Ödeme in Lunge und Herz) sowie die Plazenta. Diese Befunde waren mit immunvermittelten Nebenwirkungen infolge von Immunogenität vereinbar.
Bei den Neugeborenen wurden keine Anomalien festgestellt, wenn die Muttertiere während des ersten Trimenons der Trächtigkeit behandelt wurden. Bei zwei Neugeborenen von Muttertieren, die im zweiten Trimenon der Trächtigkeit behandelt wurden, traten Ublituximab-bedingte externe, viszerale und skelettbezogene Anomalien auf. Histopathologische Untersuchungen ergaben eine minimale bis moderate Degeneration/Nekrose im Gehirn. Zu den fötalen Befunden gehörten Kontrakturen und abnorme Flexion mehrerer Gliedmassen und des Schwanzes, verkürzte Mandibula, verlängerte Schädelkalotte, vergrösserte Ohren und/oder kraniomandibuläre Anomalien, die auf eine Hirnnekrose zurückgeführt wurden. Diese Befunde standen möglicherweise im Zusammenhang mit der immunogenen Reaktion auf Ublituximab bei den Muttertieren, die den plazentaren Nährstoffaustausch beeinträchtigte.
Der Übergang von Ublituximab in die Muttermilch wurde nicht untersucht.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
Das Arzneimittel darf, ausser mit den unter Rubrik «Sonstige Hinweise» aufgeführten, nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Verdünnte Lösung zur intravenösen Infusion
Die chemische und physikalische Stabilität nach der Zubereitung wurde für 24 Stunden bei 2°C-8°C und danach für 8 Stunden bei Raumtemperatur nachgewiesen.
Aus mikrobiologischer Sicht sollte die zubereitete Infusion sofort verwendet werden. Geschieht dies nicht, liegen Aufbewahrungszeiten und -bedingungen bis zum Gebrauch in der Verantwortung des Anwenders und sollten normalerweise 24 Stunden bei 2-8°C und danach 8 Stunden bei Raumtemperatur nicht überschreiten, es sei denn, die Verdünnung wurde unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen vorgenommen.
Besondere Lagerungshinweise
Im Kühlschrank (2-8°C) lagern.
Nicht einfrieren.
Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Durchstechflasche nicht schütteln.
Aufbewahrungsbedingungen nach Verdünnung des Arzneimittels, siehe Rubrik «Sonstige Hinweise».
Hinweise für die Handhabung
Hinweise zur Verdünnung
Briumvi ist von medizinischem Fachpersonal unter aseptischen Bedingungen zuzubereiten. Die Durchstechflasche nicht schütteln.
Das Arzneimittel ist nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt.
Lösung nicht verwenden, wenn sie verfärbt ist oder Fremdpartikel enthält.
Das Arzneimittel muss vor der Anwendung verdünnt werden. Die Lösung zur intravenösen Anwendung wird durch Verdünnung des Produkts in einem Infusionsbeutel mit isotonischer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) zubereitet.
Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Ublituximab und Polyvinylchlorid(PVC)- oder Polyolefin(PO)-Beuteln und intravenösen Infusionssets beobachtet.
Für die erste Infusion den Inhalt einer Durchstechflasche in einem Infusionsbeutel (150 mg/250 ml) bis zu einer Endkonzentration von ungefähr 0.6 mg/ml verdünnen.
Für die nachfolgenden Infusionen den Inhalt von drei Durchstechflaschen in einem Infusionsbeutel (450 mg/250 ml) bis zu einer Endkonzentration von ungefähr 1.8 mg/ml verdünnen.
Vor Beginn der intravenösen Infusion sollte der Inhalt des Infusionsbeutels Raumtemperatur (20-25°C) annehmen.
Falls die intravenöse Infusion nicht am selben Tag vollständig verabreicht werden kann, sollte die verbliebene Lösung verworfen werden.
Entsorgung
Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.
Zulassungsnummer
69599 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Neuraxpharm Switzerland AG, Cham.
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