| 简介:
部份中文艾沙康唑处方资料(仅供参考)
英文名:isavuconazonium sulfate
商品名:Cresemba Hartkapseln
中文名:艾沙康唑胶囊
生产商:巴塞利亚制药
药品简介
2024年08月27日,欧盟委员会 (EC) 已将抗真菌药物Cresemba(isavuconazole)的适应症扩大至儿科患者,用于治疗儿童患者的侵袭性曲霉病或毛霉菌病。
Cresemba(isavuconazole)艾沙康唑是一种静脉(iv)和口服唑类抗真菌药物,以商品名 Cresemba。用于治疗1岁及1岁以上患者的侵袭性曲霉病和治疗不适合使用两性霉素B的患者的毛霉菌病。
作用机制
艾沙康唑硫酸酯是口服或静脉注射艾沙康唑硫酸酯后形成的活性部分。
Isavuconazole通过抑制细胞色素P-450依赖性酶羊毛甾醇14-α去甲基化酶来阻断真菌细胞膜的关键成分麦角甾醇的合成,从而显示出杀菌作用,羊毛甾醇14α去甲基酶负责将羊毛甾醇转化为麦角甾醇。这导致细胞膜内甲基化甾醇前体的积累和麦角甾醇的耗竭,从而削弱了真菌细胞膜的结构和功能。
适应症
CRESEMBA硬胶囊适用于成人和6岁以上的儿科患者,用于治疗
•侵袭性曲霉病
•两性霉素B不适合的患者的毛霉菌病
应考虑关于适当使用抗真菌药物的官方指导。
CRESEMBA 40mg硬胶囊拟用于儿科患者。
用法与用量
剂量
在特定诊断测试确认疾病之前,可以制定早期靶向治疗(先发制人或诊断驱动治疗)。然而,一旦这些结果可用,应相应地调整抗真菌治疗。
治疗
下表提供了剂量建议的详细信息:
成人患者CRESEMBA的推荐剂量
负荷剂量(每日三次)1 维持剂量(每日一次)2
第1天和第2天 第1天和第2天
每8小时 的总日剂量
2粒100毫克胶囊 6粒100毫克胶囊 2粒100毫克胶囊
1 总共六粒胶囊
2 在最后一次负荷剂量后12至24小时开始。
CRESEMBA在6岁至18岁以下儿童患者中的推荐剂量
体重(kg) 负荷剂量 维持剂量
(每日三次)1 (每日一次)2
第1天和第2 第1天和第2
天每8小时 天的总日剂量
16公斤至<18公斤 2粒40毫克胶囊 6粒40毫克胶囊 2粒40毫克胶囊
18公斤至<25公斤 3粒40毫克胶囊 9粒40毫克胶囊 3粒40毫克胶囊
25公斤至<32公斤 4粒40毫克胶囊 12粒40毫克胶囊 4粒40毫克胶囊
32公斤至<37公斤 1粒100毫克胶囊 3粒100毫克胶囊 1粒100毫克胶囊
和 和 和
2粒40毫克胶囊 6粒40毫克胶囊 2粒40毫克胶囊
≥37公斤 5粒40毫克胶囊 15粒40毫克胶囊 5粒40毫克胶囊
和 和 和
2粒100毫克胶囊 6粒100毫克胶囊 2粒100毫克胶囊
1 总共六粒胶囊
2 在最后一次负荷剂量后12至24小时开始。
对任何患者施用的任何个体负荷或每日维持剂量的最大值为200mg伊曲康唑。
每剂胶囊必须同时服用。
治疗持续时间应由临床反应决定。
对于超过6个月的长期治疗,应仔细考虑效益风险平衡。
老年人群
老年患者无需调整剂量;然而,老年患者的临床经验有限。
肾损害
对于肾功能损害的成年患者,包括终末期肾病患者,不需要调整剂量。
由于没有相关数据,无法为肾功能损害的儿科患者提供剂量建议。
肝功能不全
轻度或中度肝损伤的成年患者(Child-Pugh A级和B级)无需调整剂量。
尚未在患有严重肝损伤(Child-Pugh C级)的成年患者中研究过伊曲康唑。除非认为潜在益处大于风险,否则不建议在这些患者中使用。
由于没有相关数据,无法为患有肝损伤的儿科患者提供剂量建议。
儿科人群
1岁至6岁以下、体重低于16公斤或无法吞咽CRESEMBA硬胶囊的儿科患者可以接受CRESEMBA静脉滴注。
CRESEMBA 100mg胶囊的使用尚未在儿科患者中进行研究。CRESEMBA在1岁以下儿童患者中的安全性和有效性尚未确定。
切换到静脉输液
CRESEMBA也可作为含有200mg伊沙唑的浓缩液粉末用于输液。
基于高口服生物利用度(98%,见第5.2节),在临床需要时,静脉注射和口服给药之间的切换是合适的。
给药方法
CRESEMBA胶囊可以与食物一起服用或不服用。
CRESEMBA胶囊应整粒吞服。请勿咀嚼、压碎、溶解或打开胶囊。
禁忌症
对活性物质或列出的任何赋形剂过敏。
与酮康唑联合用药。
与高剂量利托那韦联合给药(每12小时>200mg)。
与强效CYP3A4/5诱导剂如利福平、利福布汀、卡马西平、长效巴比妥类药物(如苯巴比妥)、苯妥英钠和圣约翰草联合给药,或与中度CYP3A4/5诱导剂如依法韦仑、萘夫西林和依曲韦林联合给药。
家族性短QT综合征患者。
保质期
30个月。
储存特别注意事项
请勿在30°C以上储存。
储存在原包装中,以防止潮湿。
容器的性质和内容
35粒硬胶囊(装在七个铝制泡罩中),每个胶囊袋都连接到一个装有干燥剂的袋中。
上市许可持证商
Basilea Medical Ltd.

请参阅随附的CRESEMBA完整处方信息:
https://www.medicines.org.uk/emc/product/100608/smpc
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CRESEMBA Kaps 40mg (iH 09/25) CHF:1581.60
Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Isavuconazolum ut Isavuconazonium sulfuricum.
Hilfsstoffe
Hartkapseln 100 mg:
Magnesii citras anhydricus, cellulosum microcristallinum, talcum, silica colloidalis anhydrica, acidum stearicum, hypromellosum, ferrum oxydatum rubrum (E172), titanii dioxidum (E171), gellani gummi, kalii acetas, dinatrii edetas, natrii laurilsulfas, lacca, propylenglycolum, ammoniae solutio concentrata, ferrum oxydatum nigrum (E172), kalii hydroxidum.
Natriumgesamtgehalt: 0.2 mg pro Hartkapsel.
Hartkapseln 40 mg:
Magnesii citras anhydricus, cellulosum microcristallinum, talcum, silica colloidalis anhydrica, acidum stearicum, hypromellosum, ferrum oxydatum rubrum (E172), titanii dioxidum (E171), lacca, propylenglycolum, ammoniae solutio concentrata, ferrum oxydatum nigrum (E172), kalii hydroxidum.
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
Hartkapseln à 40 mg oder à 100 mg Isavuconazol (entsprechend 74.5 mg resp. 186.3 mg Isavuconazoniumsulfat).
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Erwachsene:
•Invasive Aspergillose.
Isavuconazol wurde überwiegend bei Patienten mit pulmonaler Aspergillose sowie bei Befall der Nasennebenhöhlen untersucht. Für einen Befall tiefer Gewebe bzw. für eine disseminierte Aspergillose liegen bisher keine ausreichenden Daten vor.
Isavuconazol wurde überwiegend bei Infektionen durch A. fumigatus und A. flavus untersucht. Für andere Species liegen nur limitierte Daten vor (siehe «Eigenschaften / Wirkungen»).
•Mukormykose bei Patienten mit Therapieresistenz oder Unverträglichkeit gegenüber Amphotericin B sowie bei Patienten mit moderater bis schwerer Niereninsuffizienz.
Isavuconazol wurde überwiegend bei Infektionen durch Rhizomucor- oder Rhizopus-Species untersucht (siehe «Eigenschaften / Wirkungen»). Zu anderen Species liegen nur limitierte oder gar keine klinischen Daten vor. Dabei sind die für einige Species (insbesondere Mucor-Species) erhöhten MIC-Werte zu beachten.
Pädiatrische Patienten ab dem Alter von 6 Jahren und mit einem Körpergewicht (KG) von mindestens 16 kg:
•Invasive Aspergillose
•Mukormykose
Die Datenlage für pädiatrische Patienten ist limitiert und erlaubt keine Aussage über die Wirksamkeit von Isavuconazol bei einzelnen Manifestationsformen oder Erregerspecies. Bei pädiatrischen Patienten mit chronischer Aspergillose oder mit Aspergillom wurde Isavuconazol nicht untersucht.
Dosierung/Anwendung
Vor Beginn der Behandlung sollten Proben für Pilzkulturen gewonnen werden. Die Therapie kann begonnen werden, bevor die Ergebnisse der Kultur vorliegen. Wenn die Ergebnisse verfügbar sind, sollte die antimykotische Therapie jedoch ggf. entsprechend angepasst werden.
Art der Anwendung
Die Hartkapseln müssen unzerkaut geschluckt werden. Sie dürfen nicht zerstossen oder geöffnet und ihr Inhalt aufgelöst werden.
Die Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Aufgrund der oralen Bioverfügbarkeit von 98% (siehe «Pharmakokinetik») ist eine Umstellung zwischen intravenöser und oraler Darreichungsform ohne Dosisanpassung möglich, wenn dies klinisch indiziert ist.
Die Erhaltungstherapie muss 12-24 Stunden nach der letzten Initialdosis beginnen.
Übliche Dosierung
Erwachsene
Initialbehandlung: 2 Hartkapseln à 100 mg (entsprechend 200 mg Isavuconazol) alle 8 Stunden während der ersten 48 Stunden (d.h. insgesamt 6 Dosen)
Erhaltungstherapie: 2 Hartkapseln à 100 mg (entsprechend 200 mg Isavuconazol) einmal täglich.
Bei Patienten mit Dysphagie kann die Dosis alternativ auch als 5 Kapseln à 40 mg appliziert werden.
Pädiatrische Patienten
Kinder und Jugendliche ab dem Alter von 6 Jahren und KG ≥16 kg
In Tabelle 1 ist jeweils die Höhe der Einzeldosis angegeben. Diese wird wie folgt verabreicht:
Initialbehandlung: alle 8 Stunden während der ersten 48 Stunden (d.h. insgesamt 6 Dosen)
Präklinische Daten
Isavuconazol hemmte den hERG-Kaliumkanal und den L-Typ-Calciumkanal mit einer mittleren inhibitorischen Konzentration (IC50) von 5.82 µM bzw. 6.57 µM (das 34- bzw. 38-Fache der humanen nicht proteingebundenen Cmax bei der empfohlenen Höchstdosis beim Menschen). Bei den an Affen durchgeführten toxikologischen Studien mit wiederholter Gabe über 39 Wochen wurde bei Dosierungen von bis zu 40 mg/kg/Tag (etwa der systemischen Exposition entsprechend, die mit der Erhaltungsdosis beim Menschen [200 mg Isavuconazol] erreicht wird) keine Verlängerung der frequenzkorrigierten QT-Zeit gezeigt.
Mutagenität/Kanzerogenese
Isavuconazol weist kein relevantes mutagenes oder genotoxisches Potenzial auf. Isavuconazol war in einem bakteriellen Rückmutationstest (Ames-Test) negativ, in zytotoxischen Konzentrationen im Mouse-Lymphoma-Assay mit der Zelllinie L5178Y tk+/– zum Nachweis von Chromosomenaberrationen schwach klastogen und zeigte in einem in vivo Mikronukleustest an Ratten keinen biologisch relevanten oder statistisch signifikanten Anstieg der Häufigkeit von Mikronuklei.
Isavuconazol wies bei der Verabreichung über einen Zeitraum von 2 Jahren ein kanzerogenes Potenzial in Nagetieren auf. Leber- und Schilddrüsentumore werden wahrscheinlich durch einen nagetierspezifischen Mechanismus verursacht, der für den Menschen nicht relevant ist. Hautfibrome und Fibrosarkome wurden bei männlichen Ratten beobachtet. Der diesem Effekt zugrundeliegende Mechanismus ist unbekannt. Endometriale Adenome und Adenokarzinome der Gebärmutter wurden bei weiblichen Ratten beobachtet, deren Entstehung wahrscheinlich auf eine hormonelle Störung zurückzuführen ist. Für diese Wirkungen gibt es keinen Sicherheitsabstand. Eine Relevanz der Bildung von Haut- und Uterustumoren für den Menschen kann nicht ausgeschlossen werden.
Reproduktionstoxikologie
Bei Ratten und Kaninchen wurde Isavuconazol bei systemischen Expositionen unterhalb der therapeutischen Dosis mit einem dosisabhängigen Anstieg der Inzidenz skelettaler Anomalien (überzählige rudimentäre Rippen) bei den Nachkommen in Zusammenhang gebracht. Bei Ratten wurde darüber hinaus ein dosisabhängiger Anstieg der Inzidenz von Verschmelzungen des Jochbogens festgestellt.
Bei Verabreichung von Isavuconazoniumsulfat an Ratten in einer Dosierung von 90 mg/kg/Tag (etwa der systemischen Exposition entsprechend, die mit der Erhaltungsdosis in Menschen [200 mg Isavuconazol] erreicht wird) während der Trächtigkeit bis zur Entwöhnungsphase zeigte sich eine erhöhte perinatale Mortalität der Rattenjungen. In utero hatte die Exposition gegenüber der aktiven Substanz, Isavuconazol, keine Auswirkungen auf die Fertilität der überlebenden Rattenjungen.
Die orale Verabreichung von Isavuconazol mit einer Dosis bis zu 90 mg/kg/Tag (etwa der systemischen Exposition entsprechend, die mit der Erhaltungsdosis in Menschen [200 mg Isavuconazol] erreicht wird) hatte keine Auswirkungen auf die Fertilität von männlichen oder weiblichen Ratten.
Nach intravenöser Verabreichung von mit 14C markiertem Isavuconazoniumsulfat bei säugenden Ratten wurde radioaktive Markierungssubstanz in der Milch wiedergefunden.
Sonstige Hinweise
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Zulassungsnummer
66172 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil
Hegenheimermattweg 167b
4123 Allschwil
Auslieferung: Pfizer AG, Zürich
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